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	<description>Open Source Info &#38; Linux Testing Portal</description>
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		<title>München bringt neues Release 4.0 des LiMux Clients heraus</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2011/08/19/munchen-bringt-neues-release-4-0-des-limux-clients-heraus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 07:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Oliver Altehabe im IT Blog der Statd München gestern bekannt gab, ist die Version 4.0 des LiMux Clients, der bisher umfassenste des ganzen Projektes. Basierend auf Ubuntu 10.04 mit Long Term Suppport, der den Clients 3 Jahre und der Serverversion 5 Jahre Support zusichert, läuft auf der KDE 3.5 Dektop-Umgebung ein modifiziertes OpenOffice 3.2.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-19-09h23_46.png"><img class="alignleft size-full wp-image-846" title="2011-08-19 09h23_46" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-19-09h23_46.png" alt="" width="210" height="79" /></a>Wie Oliver Altehabe im IT <a href="http://www.it-muenchen-blog.de/2011/08/munchen-bringt-neues-release-4-0-des-limux-clients-heraus/">Blog</a> der Statd München gestern bekannt gab, ist die Version 4.0 des LiMux Clients, der bisher umfassenste des ganzen Projektes.</div>
<div>Basierend auf Ubuntu 10.04 mit Long Term Suppport, der den Clients 3 Jahre und der Serverversion 5 Jahre Support zusichert, läuft auf der KDE 3.5 Dektop-Umgebung ein modifiziertes OpenOffice 3.2.1 mit einem aufgesetztem Briefkopf- und Formularsystem <a href="http://www.wollmux.net/wiki/Hauptseite">WollMux</a>.</div>
<div>Ca. 47%  der 15.000 Arbeitsplätze der Stadt arbeiten nun auf einem Linux Desktop und nur noch 10% der Benutzer müssen MS Office starten. ;-)</div>
<div>Ende 2013 sollen nahezu 80% der 15.000 Arbeitspläte den Tux booten.</div>
<div>Das Projekt sei voll im Zeitrahmen.</div>
<p>Das sind gute Nachrichten und damit wäre auch bewiesen, dass mit Planung und vor allen Dingen guten Willen Vieles möglich ist.</p>
<p>Andreas Heinrich, der Projektleiter, erzählte auf dem Linuxtag 2011 ausführlich, wie es geht.<br />
Hier ein Nachricht dazu auf <a href="http://www.golem.de/1105/83460.html">golem.de</a></p>
<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-19-09h23_46.png"></a></p>

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		<title>KDE 4.7 fertiggestellt</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2011/07/28/kde-4-7-fertiggestellt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das KDE Team hat nun KDE 4.7 veröffentlicht. Ein halbes Jahr nach 4.6 liefert man mit der 4.7 eine Version aus, die hauptsächlich Performance und Staibität bringen soll. openSUSE stellt schon Pakete für das Update bereit! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2011/07/150312877_5a20b7be83.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-838" style="margin: 3px;" title="150312877_5a20b7be83" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2011/07/150312877_5a20b7be83-150x150.jpg" alt="" width="86" height="86" /></a>Das KDE Team hat nun <a title="KDE 4.7 auf KDE.org" href="http://kde.org/announcements/4.7/">KDE 4.7</a> veröffentlicht.</p>
<p>Ein halbes Jahr nach 4.6 liefert man mit der 4.7 eine Version aus, die hauptsächlich Performance und Staibität bringen soll.</p>
<p>openSUSE stellt schon Pakete für das Update bereit!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google+ vs. Facebook(-)?</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2011/07/19/google-vs-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 05:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google versucht erneut die Feste Facebook (FB) anzugreifen. Nachdem &#8220;Google Wave&#8221; gestorben ist, und das hatte nichts damit zu tun, dass das Produkt &#8220;Wave&#8221; schlecht war, nein &#8211; im Gegenteil: Es war schlicht und einfach für den Normaluser eben nicht (einfach) zu bedienen, kommt nun G+ oder Google+ &#160; &#160; Einfach, schlicht, mit pfiffigen Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2011/07/Google__Google_Plus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-815" style="margin: 3px;" title="Google__Google_Plus" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2011/07/Google__Google_Plus-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a>Google versucht erneut die Feste Facebook (FB) anzugreifen.</p>
<p>Nachdem &#8220;Google Wave&#8221; gestorben ist, und das hatte nichts damit zu tun, dass das Produkt &#8220;Wave&#8221; schlecht war, nein &#8211; im Gegenteil: Es war schlicht und einfach für den Normaluser eben nicht (einfach) zu bedienen, kommt nun G+ oder Google+</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einfach, schlicht, mit pfiffigen Ideen und Apple-Denke-Design wird nun zum Angriff auf die 750-Millionen-Nutzer trotzende Festung Facebook geblasen.<br />
Der öffentliche Start mit wiederholtem und erfolgsverwöhnten Einladungs-Charakter (Suche bei google.de mit &#8220;google plus invitation&#8221; bringt mittlerweile 30 Mio. Treffer) war überraschend gut bis sehr gut.</p>
<p>Mittlerweile werden Einladungen so heiß gehandelt wie Tickets für die Arche Noah. G+ verschickt aber zur Zeit keine Mails raus, inoffizieller Grund ist: Weil man von dem Interesse der Internetgemeinde überrascht worden ist.<br />
18.07.2011: Jetzt scheinen Einladungen wieder zu funktionieren</p>
<p>Ach wirklich?</p>
<p>Der Zeitpunkt des offiziellen Starts von G+ hätte nicht besser gewählt werden können:<br />
Wartet Facebook doch immer wieder mit negativen Schlagzeilen auf und zuletzt mir der Meldung der sinkenden Zahlen der aktiven Nutzer aus den USA, Kanada und GB. Viele Nutzer und die Medien machen die Eingriffe von FB in die Privatsphäre der User, Datenpannen, sowie die ungeschickt eingeführte Gesichtserkennung dafür verantwortlich.<br />
Es wird aber auch vermutet, dass in den Ländern, in denen FB direkt erfolgreich war, eine Sättigung und damit naturgemäß eine Stagnation eingetreten ist.</p>
<p>Warum und wie auch immer. Die Frage sollte eigentlich sein, sind beide überhaupt zu vergleichen? Ist es nicht dieses gierige Verlangen des Zuschauers nach einem Kampf zwischen zwei &#8220;Schwergewichtler&#8221; und der Hoffnung, dass konkurrierende Systeme einer schnelleren Produkt-Evolution unterliegen und der Nutznießer (sie) lehnt sich zurück und schaut dem Treiben zu, als ein Vergleich der Technik? Pro und Kontra? Für und Wider?</p>
<p>G+ hat sich also der Öffentlichkeit präsentiert. Wie auch bei der Einführung von GMail vertrauen die Macher darauf, über Nutzerselektion und Eventcharakter durch Einladungen eine künstliche Spannung zu generieren, die ihr Produkt für alle auf der Liste der Begehrlichkeiten ganz weit nach oben setzt. Und jetzt, wo ich das hier schreibe, soll bereits die 1o Millionen Grenze überschritten sein. Dieses Ergebnis hat wohl auch Google überrascht.</p>
<p>Nach kurzer Zeit erkannte auch das Schattenreich im Web, dass sich aus der künstlichen Verknappung Kapital schlagen ließe und versendete Phishing Mails mit gefakten Einladungen ins Netz mit der Hoffnung, ein Stück vom G+ Hype-Kuchen zu erhaschen.</p>
<p>Blogs und Online Magazine sprangen auf den, in Fahrt gekommenen, ZUG+ auf und versprachen gleich G+ Einladungen gegen E-Mail Adresse.</p>
<p>Eine regelrechte News Flut ergoss sich ins Web. Die Google Häuptlinge werden in lautes Kriegsgeheul ausgebrochen sein ob der Präsenz ihres neuen Babies im Netz.</p>
<p>Eine GMail Adresse vorausgesetzt plus der Einladung (mittlerweile ist G+ wieder offen) und dem Vergnügen steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>Ein, wie immer, locker flockig produziertes <a title="Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=xwnJ5Bl4kLI" target="_blank">Video</a> erklärt die Grundfunktionen des neues Dienstes. &#8220;Circles&#8221; ist das neue Zauberwort in G+, Kontakte aus dem GMail Konto auf Kreise ziehen die neue Beschäftigung in der Kaffeepause. Fotos aus dem Picasa Photoalbum in G+ einfügen? Kein Problem. Nach 20 Minuten füllen sich die Kreise und Minuten später verkehre ich auch in anderen Kreisen.</p>
<p>Am Abend lassen wir uns etwas hängen und treffen uns im &#8220;Hangout&#8221; Video Chat, der das gut funktionierende GMail Chat Modul, wenn auch gepimpt, einsetzt. Zu Zweit, zu Dritt oder bis zu Zehnt lässt es sich gut Quatschen oder gar konsumieren und zwar Medien.</p>
<p>Facebook reagierte unter anderem auf den angebotenen Video Chat von G+ und klingte kurzerhand mit heißer Nadel Skype ins FB ein. Seit ein paar Tagen reagiert FB wie das alte DDR Regime und blockt Exportier- und Synchronisierungs- Tools auf FB, damit keiner der Nutzer SEINE Daten mitnehmen kann und in den Westen+ rübermacht.</p>
<p>Warum diese Panik bei FB? Abwanderungsgedanken bei Millionen FB-Nutzern wegen eines Multi-Video-Chats mit Kreiselmotor?</p>
<p>Will G+ überhaupt den Nimbus eines weiteren &#8220;Social Network&#8221; anhaften haben? Sich einreihen in die VZs, FBs und XINGs?<br />
Oder steckt doch eine ganz andere Strategie hinter G+?</p>
<p>Google indexiert beinahe die ganze bekannte Webwelt und damit den Content.<br />
Wäre Folgendes vorstellbar?</p>
<p>&#8220;Hangout&#8221; bekommt ein paar Updates: Ein abrufbares Archiv zum Beispiel. Video Chats werden auf Verlangen gespeichert und sind über eine Liste wieder ans Tageslicht zu holen. Video-Chat-Recording, kurz VCR+. Der spaßige Abend mit den versammelten Mitglieder meiner Kreise wird mit Zustimmung aller aufgezeichnet und kann bei erhöhtem Spaßfaktor ratz-fatz ins yt geuppt werden, ist doch eh schon alles in der Cloud.</p>
<p>So wird es bald möglich sein, das Desktop Bild ins Hangout zu übertragen, Schulungen und Support sind damit auch möglich.<br />
Wollte oder hat google nicht schon die Streaming Filmrechte für die Miramax Film-Bibliothek? Mit einem Minimal Bezahlsystem oder einer Flat trifft man sich im Hangout zum kuscheligen Kinoabend</p>
<p>Dokumente aus Google Docs nach Hangout? Neues Projekt? Neuer Kreis, Mitarbeiter rein und fertig&#8230;<br />
etc&#8230;.</p>
<p>Ich glaube nicht an die Social Network Variante. G+ hat mehr vor.</p>
<p>Wir werden es erleben.</p>
<p>Have fun</p>
<p>neo67</p>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>*.dwg 4 Linux</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 07:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das im belgischen Gent ansässige Unternehmen Bricsys bringt die aktuelle Version 10 seines CAD-Programms Bricscad nun auch in einer Version für Linux auf den Markt. Damit ist Bricscad das erste CAD-Programm, das das Zeichnungsformat DWG auch unter Linux unterstützt. Die Verbreitung von Linux hat in den vergangenen Jahren gerade im kommunalen Bereich &#8211; bei Stadtverwaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/cad_cs.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-748" title="cad_cs" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/cad_cs-300x216.jpg" alt="Briscad Screenshot" width="300" height="216" /></a>Das im belgischen Gent ansässige Unternehmen Bricsys  bringt die aktuelle Version 10 seines CAD-Programms Bricscad nun auch in  einer Version für Linux auf den Markt. Damit ist Bricscad das erste  CAD-Programm, das das Zeichnungsformat DWG auch unter Linux unterstützt.  Die Verbreitung von Linux hat in den vergangenen Jahren gerade im  kommunalen Bereich &#8211; bei Stadtverwaltungen und auch bei  Regierungsstellen &#8211; immer stärker zugenommen. Mit Bricscad für Linux  bietet sich jetzt hier die Möglichkeit, die vielfach vorhandenen  DWG-Dateien weiter verwenden zu können. Das Wiesbadener Unternehmen  Mervisoft, das Repräsentant von Bricsys in Deutschland ist, sieht daher  in diesem Bereich gute Marktchancen für Bricscad für Linux.</p>
<p>Über 1.600 Betatester haben in den vergangenen Monaten mitgeholfen, dass  die jetzige Version von Bricscad für Linux fertiggestellt werden  konnte. Auch in der Linux-Version verfügt Bricscad über ein  vollständiges LISP-Interface. Entwickler können also ihre auf LISP  basierenden Entwicklungen ohne Änderungen auch unter Linux einsetzen.  Außerdem verfügt Bricscad für Linux über Interfaces für Diesel und DCL.  Bei Bedarf sollen zusätzliche Interfaces folgen. Weitere Informationen  sowie eine voll funktionsfähige Demoversion für 30 Tage sind unter <a href="http://www.mervisoft-gmbh.de/" target="_blank">www.mervisoft-gmbh.de</a> erhältlich.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Allerdings ist die Website zur zeit down.</span></p>
<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/relaunch.png"><img class="size-medium wp-image-606 alignnone" title="relaunch" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/relaunch-300x58.png" alt="relaunch" width="300" height="58" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Entweder der &#8220;Ansturm&#8221; oder der Relaunch ging in die Hose&#8230;</span></p>
<p><a href="http://www.mervisoft-gmbh.de/produkte/bricscad.html" target="_blank">Nun geht es wieder! </a></p>
<h3>Über MERViSOFT GmbH</h3>
<p>Die MERViSOFT GmbH ist Hersteller der  MSR-Software TRIC DB. Diese Software ist führend im Markt der  MSR-Planung im Gebäudebereich. Basis der Software ist das CAD-Programm  Bricscad. Darüber hinaus ist MERViSOFT seit 2004 Distributor und seit  2008 Repräsentant der Firma Bricsys in Gent, Belgien, für die Produkte  Bricscad, dem wohl ähnlichsten AutoCAD®-Klon und Vondle der wohl  flexibelsten webbasierenden Projektverwaltung.</p>
<p>Quelle: Pressebox: <a title="Pressebox" href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/mervisoft-gmbh/boxid/375633" target="_blank">http://www.pressebox.de/pressemeldungen/mervisoft-gmbh/boxid/375633</a></p>
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		<title>SuSE for sale</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2010/09/17/novells-aderlass-vmware-zeigt-interesse-an-opensuse-und-suse-linux-enterprise/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[SUSE Linux]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Novell soll nun in Einzelteile zerlegt werden, um mehr &#8220;Material&#8221; aus dem Verkauf ziehen zu können. Die Firma VMWare, die 2003 für über 600 Millionen US-Dollar von EMC gekauft wurde, engagiert sich um die Linux Sparte von Novell. Oder ist es doch der Massenspeicherspezialist, der sich darum bemüht, für die immer intelligenter werdenden Massenspeicher SUSE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/vmware_suse.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-588" title="vmware_suse" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/vmware_suse-300x145.png" alt="" width="300" height="145" /></a>Novell soll nun in Einzelteile zerlegt werden, um mehr &#8220;Material&#8221; aus dem Verkauf ziehen zu können. Die Firma VMWare, die 2003 für über 600 Millionen US-Dollar von EMC gekauft wurde, engagiert sich um die Linux Sparte von Novell. Oder ist es doch der Massenspeicherspezialist, der sich darum bemüht, für die immer intelligenter werdenden Massenspeicher SUSE Linux und damit die Entwickler an Land ziehen zu können?</p>
<p>Wahrscheinlicher ist aber, da VMWare und SUSE Linux schon seit geraumer Zeit eine enge <a href="http://www.novell.com/de-de/news/press/archive/2000/suse_archive/VMware.html" target="_blank">Partnerschaft</a> betreiben und SUSE Linux von VMWare auf den Aplliances als Vorzugsbetriebssystem eingesetzt wird, dass sich hier VMWare den Weiterbestand des Wissens sichert, welches in der Zwischenzeit aufgebaut worden ist.</p>
<p>Im letzten Jahr hat sich die Aktie von VMWare um 250% nach oben geschossen und Gewinne wurden eingefahren, so sollte die Kasse gut gefüllt sein. Kurzfristig wird die Aktie nachgeben, aber dieser Kauf wäre, zumindest für VMware, eine langfristig gut angelegte Sache.</p>
<p>Zu hoffen ist, dass es nach einem Verkauf bei openSUSE weitergeht, welches bisher von Novell gestützt worden ist.</p>
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		<title>Noch’n Pils?#4</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2010/09/16/%e2%80%9cnoch%e2%80%99n-pils%e2%80%9d-nr-4-ozeanwerte/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 16:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser von “Noch’n Pils?”, Bei den kleinen Stories von “Noch’n Pils?” geht es nicht um einen Bestellvorgang, sondern um Herrn Pils und seine Auseinandersetzungen mit dem Leben. Davon betroffen ist Nachbarin Frau Liebreiz, ihre Tochter Hanna, ihr Mann, Frau Pils genannt “Frau” und eine stumme Zuhörerin: die Hecke, die beide Grundstücke trennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/06/hr_pils.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-438" title="Gute Tag! Pils meine Name." src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/06/hr_pils.gif" alt="Gute Tag! Pils meine Name." width="200" height="143" /></a>Liebe Leserinnen und Leser von “Noch’n Pils?”,</p>
<p>Bei den kleinen Stories von “Noch’n Pils?” geht es nicht um einen Bestellvorgang, sondern um Herrn Pils und seine Auseinandersetzungen mit dem Leben.</p>
<p>Davon betroffen ist Nachbarin Frau Liebreiz, ihre Tochter Hanna, ihr Mann, Frau Pils genannt “Frau” und eine stumme Zuhörerin: die Hecke, die beide Grundstücke trennt und an der man sich trifft, bzw. Herr Pils Frau Liebreiz immer mal wieder abfängt. <img src="http://www.linuxation.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.linuxation.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die Kurzgeschichten* stammen von Petra Liebreiz und sollen Sie zum Nachdenken, zum Lächeln und zum Weiterlesen anregen.</p>
<p>Aber genug der Erklärungen, kommen wir zurück zu:<br />
<strong>“Ozeanwerte”</strong></p>
<p><em>&#8220;N´abend.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Hallo Herr Pils. Wie geht es?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Jut, jut &#8211; aber die Hitze.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Ja, jetzt ist der Sommer da.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Sommermärchen is ja vorbei. Die fahren heim.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Das stimmt. Schade, das ist wirklich schade. Aber die fahren ja nicht heim. Spiel um den dritten Platz. Jetzt müssen wir Samstag die Daumen drücken.&#8221;<br />
&#8220;Wat?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Samstag &#8211; das Spiel um Platz 3.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Iss noch nich vorbei?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Herr Pils! Es gibt doch noch das Spiel um den 3. Platz. Am Samstag.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Na wolln ma sehen.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Wie geht es Ihrer Frau?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Jut jut &#8211; aber die Hitze macht Probleme. Liecht am Ozean.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Am Ozean? Wieso?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Entsteht inne Luft bei Hitze. Ozeanwerte sinn hoch zur Zeit.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Das sind die Ozonwerte&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Sach ich ja.&#8221;</em><br />
Denke: Soll ich ihn jetzt maßregeln, ihn korrigieren? Ich verkneif es mir.<br />
Sage: <em>&#8220;Denken Sie dran, Sie müssen beide viel trinken. Das ist ganz wichtig. Sonst macht der Kreislauf schlapp.&#8221;<br />
&#8220;Wees ick. Trinken ja.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Das ist gut.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Wat macht die Kleene?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Alles gut &#8211; sie freut sich auf die Sommerferien.&#8221;<br />
&#8220;Ja &#8211; wolln ma glauben. Fahrnse wech? Könnt nach´m Haus gucken.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Ja, wir fahren die letzten beiden Wochen. Frau Brunner guckt auch nach dem Haus. Aber wenn Sie mal Zeit haben, gehen Sie ruhig mal rum. Das wäre nett.&#8221;<br />
&#8220;Mach ick jerne. Wo gehts denn hin?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Wir fahren nach Spanien.&#8221;<br />
&#8220;Nee &#8211; iss nich wahr. Die ham uns allet kaputt jemacht. Könnse da noch raus?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Nein, wollen wir aber nicht. Sport ist Sport und Urlaub ist Urlaub.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Wees nich. Da is doch noch heisser.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Das kann sein. Aber am Meer hält man es gut aus.&#8221;<br />
&#8220;Könnse schwimmen?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Ja, wir alle drei.&#8221;<br />
&#8220;Kleene auch?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Ja, sicher.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Können beede nich schwimmen. Hammer nie jelernt. Muss ja nich sein.&#8221;</em><br />
Denke: Nein, wenn man nicht schwimmen geht, muss das nicht sein.<br />
Sage:<em> &#8220;Früher war das so. Meine Großeltern konnten auch nicht alle schwimmen.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Für de Badewanne reicht et.&#8221;</em><br />
Lacht sich kaputt.<br />
Sage: <em>&#8220;Dann ist gut. Sonst hab ich noch Flügelchen.&#8221;<br />
&#8220;Kügelchen?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Flügelchen. Schwimmflügel.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Nee, lassen se ma.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;War ja auch nur ein Scherz.&#8221;<br />
&#8220;Jo.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Also, Samstag Daumen drücken.&#8221;<br />
&#8220;Wieso?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Das Spiel um den 3. Platz. Deutschland gegen Uruguay.&#8221;<br />
&#8220;Wann?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;20:30 denke ich. Müsste ich nachgucken.&#8221;<br />
&#8220;Ham de Hörzu.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Dann schaun se mal rein.&#8221;<br />
&#8220;Zeitung schreibt et auch.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Ganz bestimmt.&#8221;<br />
&#8220;Wolln ma ma.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Ja, schönen Abend. Grüßen Sie Ihre Frau.&#8221;<br />
&#8220;Mach ick.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Tschö.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Tschö.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/Ozeanwerte1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-582" title="Ozeanwerte" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/Ozeanwerte1.png" alt="Ozeanwerte" width="638" height="440" /></a><br />
</em></p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LM Debian</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2010/09/16/linux-mint-201009-debian-review-teil-i/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 13:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
				<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mint]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. September stellte das Linux Mint Team rund um Clement Lefebvre LMDE vor. Eine Linux Mint Version, die auf dem Debian &#8220;testing&#8221; Release basiert und damit zu einer Distribution wird, die ständig mit Veränderungen versorgt wird. Hier werden keine festen Zeiten für neue Software vorgegeben, hier werden Änderungen, Verbesserungen und neue Versionen permanent eingespielt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. September stellte das Linux Mint Team rund um Clement Lefebvre LMDE vor. Eine Linux Mint Version, die auf dem Debian &#8220;testing&#8221; Release basiert und damit zu einer Distribution wird, die ständig mit Veränderungen versorgt wird.<br />
<span id="more-491"></span></p>
<p>Hier werden keine festen Zeiten für neue Software vorgegeben, hier werden Änderungen, Verbesserungen und neue Versionen permanent eingespielt. Bei Debian wird aus dem &#8220;testing&#8221; Release irgendwann mal das &#8220;stable&#8221; Release und aus &#8220;stable&#8221; das &#8220;oldstable&#8221;.</p>
<p>Das LM Team möchte dadurch mehr Flexibilität erreichen und eine gewisse Unabhängigkeit von Ubuntu. Inwieweit die Stabilität darunter zu leiden hat, wird sich herausstellen. Durch die Vorfilterung der Pakete durch die Linux Mint Aktualisierungsverwaltung kann vieles, was vielleicht zu Instabilität führen würde, abgehalten werden.</p>
<p>Vor 3 Jahren, zu Zeiten von Linux Mint 4.0 Daryna, begannen die Arbeiten an LMDE. Damals konnte aber nicht mit vollem Elan an diesem Projekt gearbeitet werden, so schlief es wieder etwas ein. Bis nun nach der Linux Mint 9 LTD das Team sich auf die Entwicklung von LMDE stürzte.</p>
<p>LMDE soll es zukünftig in einer 32- und 64-bit Version jeweils mit KDE, Xfce, Fluxbox and LXDE zur Auswahl geben. Das hängt allerdings auch von den Zuspruch der User ab, den sie LMDE entgegen bringen werden. Über 500 Kommentare bei dem <a title="Blogeintrag " href="http://www.linuxmint.com/blog/?p=1527" target="_blank">Blogeintrag der Veröffentlichung </a>spricht auf jeden Fall schon einmal für sich.</p>
<p>Genug zur Einführung, wollen wir uns das neue Linux Mint Baby auf seiner LIVE-DVD einmal genauer anschauen.</p>
<p>Die Installation mit dem eigens neu entwickelten Installer ist schnell erledigt.</p>
<p style="text-align: left;">Nach dem Neustart zeigt sich der hinlänglich bekannte Linux Mint Desktop im grünen Gewand. Noch deutet Nichts auf den geänderten Unterbau hin. Obwohl es gefühlt zügiger geht, die Fenster reagieren etwas schneller. Selbst in der VM mit 1024 MB RAM merke ich das. Dieser Test wird aber auch noch eine Installation auf einem Sony Vaio Multimedia Laptop beinhalten.</p>
<p style="text-align: left;">Die Aktualsierungsverwaltung verrichtet auch hier ihren Dienst.</p>
<p style="text-align: left;">mintInstall, respektive die Softwareverwaltung arbeitet auch hier gewohnt gut.</p>
<p style="text-align: left;">Soweit alles okay und beim Alten. Gehen wir mal ins Web und schauen mal, was das geht. Ein Besuch bei Charlie, Jake und Alan beweißt, dass Flash funktioniert.</p>
<p style="text-align: left;">Allerdings kommt mir FF noch in Englisch entgegen, was ich geändert haben möchte. Das ist mit dem richtigen Paket schnell passiert</p>
<p style="text-align: left;">Schauen wir mal unter die Haube. LMDE bringt einen 2.6.32er SMP Kernel mit.</p>
<p style="text-align: left;">Das System meldet die aktuelle Test-Distribution &#8220;squeeze&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/debian_version.png"><img class="size-full wp-image-550 alignleft" title="debian_version" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/debian_version.png" alt="" width="278" height="34" /></a></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;sid&#8221; ist demmnach die unstabile Distribution, etwas undurchstichtig, aber na gut. In &#8220;sid&#8221; wird der grösste Anteil der Entwicklungsarbeit geladen, von das geht es in das &#8220;testing&#8221; und von dort in ein offizielles Release wie z.B. &#8220;Lenny&#8221;. Da es Jahre dauern kann, bis die neuen Pakete das offiziele Release erreichen, gibt es die &#8220;rolling distributions&#8221; wie &#8220;sidux&#8221; und jetzt &#8220;LMDE&#8221;. Diese Distributionen haben kein festes Erscheinungsdatum, sondern werden laufend geändert, gepflegt und mit neuem &#8220;Stoff&#8221; versorgt. Sie bewegen sich halt, was den Softwarestand angeht. Es ist die Aufgabe der Distributoren, diese &#8220;rolling distribution&#8221; dennoch in einem gewissen Maße stabil zu halten, damit es überhaupt etwas bringt damit zu arbeiten. Also muss ein gesunder Mittelweg zwischen Stabilität und Aktualität gefunden werden.<br />
Durch mintUpdate, indem Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sind, welche Pakete geladen werden, könnte dies ganz gut möglich sein. Dies bleibt aber abzuwarten.</p>
<p style="text-align: left;">Nach einer erneuten Installation, nicht in einer VM, sondern auf einer realen Hardware, einem &#8220;Sony Vaio&#8221; &#8220;VGN-AW31M&#8221; liegen 292 empfohlene Updates an. Hier eine kleine Auswahl:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/mintUpdate.png"><img class="size-medium wp-image-554 alignleft" title="mintUpdate" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/mintUpdate-300x73.png" alt="" width="300" height="73" /><br />
</a></p>
<p style="text-align: left;">Man sieht, dass den Paketen die Zahlen 1,2 und 3 vorangestellt sind. Das kommt daher, dass es in mintUpdate diese Einstellungsmöglichkeiten gibt:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/mintUpdate_Einstellungen.png"><img class="size-medium wp-image-555 alignleft" title="mintUpdate_Einstellungen" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/09/mintUpdate_Einstellungen-300x77.png" alt="" width="300" height="77" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Damit wäre es theoretisch möglich, eine sich bewegende Distribution wie &#8220;LMDE&#8221; stabil zu halten und in den Genuß aktueller Entwicklungen zu kommen, vorausgesetzt das Linux Mint Team macht seine Hausaufgaben. Diese Aufgaben kann das Team aber auch nur erfüllen, wenn User Probleme (Bugs) melden und auch ab-und-zu eine Spende fließt, damit der ein oder andere Entwickler vom Hobby-Freetime-Job sich sein Leben damit finanzieren und vollzeitmäßig an Linux Mint arbeiten kann.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: line-through;">Teil II. folgt die Tage.</span></p>
<p style="text-align: left;">Wir werde die neue Version testen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>summerbreak ends</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2010/09/15/kurze-sommerpause-vorbei/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi ho, nach der Sommerpause, die für den Hausumbau genutzt wurde, geht es hier jetzt weiter. Ein paar Bilderkens vom Umbau: Umstrukturierung OG, Dachausbau und Treppe neu OG -&#62; DG Hat soweit alles funktioniert. Was man doch sehr unterschätzt, ist das Verputzen. Wir wollten keine Tapeten, sondern Putz und dann Farbe drauf. Und das dauert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi ho,</p>
<p>nach der Sommerpause, die für den Hausumbau genutzt wurde, geht es hier jetzt weiter.</p>
<p>Ein paar Bilderkens vom Umbau: Umstrukturierung OG, Dachausbau und Treppe neu OG -&gt; DG<span id="more-536"></span></p>
<p>Hat soweit alles funktioniert. Was man doch sehr unterschätzt, ist das  Verputzen. Wir wollten keine Tapeten, sondern Putz und dann Farbe  drauf. Und das dauert als ungelernter Verputzer schon seine Zeit, bis  man sich in das Material eingearbeitet hat&#8230; Ansonsten viel Dreck und Staub, das Übliche halt. :-)</p>
[[Zeige als Diashow]]
]]></content:encoded>
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		<title>Noch’n Pils?#3</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2010/07/12/%e2%80%9cnoch%e2%80%99n-pils%e2%80%9d-nr-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser von &#8220;Noch&#8217;n Pils?&#8221;, Bei den kleinen Stories von &#8220;Noch&#8217;n Pils?&#8221; geht es nicht um einen Bestellvorgang, sondern um Herrn Pils und seine Auseinandersetzungen mit dem Leben. Davon betroffen ist Nachbarin Frau Liebreiz, ihre Tochter Hanna, ihr Mann, Frau Pils genannt &#8220;Frau&#8221; und eine stumme Zuhörerin: die Hecke, die beide Grundstücke trennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/Perlengrindo_small_small_final.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-474" title="Perlengrindo_small_small_final" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/Perlengrindo_small_small_final.jpg" alt="Perlengrindo" width="292" height="216" /></a>Liebe Leserinnen und Leser von &#8220;Noch&#8217;n Pils?&#8221;,</p>
<p>Bei den kleinen Stories von &#8220;Noch&#8217;n Pils?&#8221; geht es nicht um einen Bestellvorgang, sondern um Herrn Pils und seine Auseinandersetzungen mit dem Leben.</p>
<p>Davon betroffen ist Nachbarin Frau Liebreiz, ihre Tochter Hanna, ihr Mann, Frau Pils genannt &#8220;Frau&#8221; und eine stumme Zuhörerin: die Hecke, die beide Grundstücke trennt und an der man sich trifft, bzw. Herr Pils Frau Liebreiz immer mal wieder abfängt. ;-)<span id="more-473"></span></p>
<p>Neue Personen sind Rüdiger (Sohn von Hr. Pils) und Chantall (Enkelin von Hr. Pils und Tochter von Rüdiger)</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.linuxation.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Die Kurzgeschichten* stammen von Petra Liebreiz und sollen Sie zum Nachdenken, zum Lächeln und zum Weiterlesen anregen.</p>
<p><strong>&#8220;Perlengrindo&#8221;</strong></p>
<p><em>&#8220;N´abend, darf ma ma jrad stören?</em>&#8221;<br />
Sage: <em>&#8220;Hallo, Herr Pils. Sie stören nicht.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Fahrnse Freitag einkaufen? Auch Jetränke holen?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Ja, sicher. Ich fahr auch in den Getränkemarkt. Was brauchen Sie denn?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Wasser. Aber nicht das jute, dat Perlengrindo. &#8220;</em><br />
Denke: Hä? Ratter, ratter. Perlengrindo? Ich fass es nicht, er meint Pellegrino!!!! Er muss es meinen.<br />
<em>&#8220;Bei Hit ist de Jeroldsteiner im Anjebot. Zwei Kästen schaff ick nich. Würden se die für uns mitbringen?</em><br />
Sage: <em>&#8220;Klar, Gerolsteiner. Stilles oder normales?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Normal.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Gerne, bring ihnen die Kästen Mittags vorbei. Brauchen sie sonst noch was?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Nee, fahre ja auch selber noch. Aber zwei Kästen, nee, das schaffen ma nich mehr. Rüdiger (sein Sohn) hat keene Zeit und de Schwiejertochter auch nich. Un et Chantall (Enkelin) is verreist. Hat ja en neuen Freund.&#8221;<br />
</em>Denke: Tolle Familie. Das haben sie sich sicher anders vorgestellt. Wie kann man so sein?<br />
Sage: <em>&#8220;Ah, ihre Enkelin hat einen neuen Freund? Und, haben sie ihn schon kennengelernt.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Nee, muss das junge Volk ja selber wissen. Der alte war ja ne Type. War nix für´s  Chantall.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Na, dann lernen sie den neuen Freund sicher auch bald kennen.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Iss so´n Versicherungsfutzi&#8221;</em><br />
Denke: Ja, den Typ kenn ich. Hab ich auch schon gehabt.<br />
Sage: <em>&#8220;Na, das ist ja nichts schlechtes, oder?&#8221;</em><br />
Er verzieht das Gesicht. Sieht komisch aus.<br />
<em>&#8220;Na, ick wees nich. Vill Jequatsche und dann de dicken Prämien mitnehmen. Wir ham nur Hausrat.&#8221;</em><br />
Denke: Ja, die braucht ihr auch. Bei der Tüddeligkeit, die ihr zwei an den Tag legt.<br />
<em>&#8220;Un et Auto. Is zwar nix mehr wert, aber wer weiss, wen ick mal rinfahr. Kann teuer werden.&#8221;</em><br />
Lacht sich kaputt.<br />
Sage: <em>&#8220;Ja, ohne Autoversicherung dürfen sie ja auch nicht fahren, Herr Pils.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Ja, wees ick. Machn ma ja auch nich. Könnse vorlegen?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Sicher, haben Sie auch Leergut, das ich mitnehmen kann?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Jede Menge, kriejen se nich alles rin.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Wieviel ist es denn?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;5 Kästen.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Doch, das geht. Ich hole die gegen 9:00 Uhr ab &#8211; ok?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Jut, besten Dank. Wird Frau sich freuen. So, wolln ma mal.&#8221;</em><br />
Sage: <em>Ja, dann wollen wir mal.</em><br />
<em>&#8220;Montag kommt Sperrmüll. Hammse viel?&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Einiges, Sofa, Tisch und Kleinteile.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Kann jerne anpacken.&#8221;</em><br />
Denke: Wie &#8211; kann keine zwei Kästen tragen aber ein Sofa?<br />
Sage: <em>&#8220;Ach, danke. Nee, das machen mein Mann und ich.&#8221;</em><br />
<em> &#8220;Wenn wat is, kommse schellen. Dann pack ich an.&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Danke, so muss rein. Hanna will fernsehen.&#8221;</em><br />
<em> &#8220;Ja, de Kleene. Alles jut mit der Schule? Rüdiger war ja nie so ne Leuchte. Iss jrad so durchjekommen.&#8221;</em><br />
Denke: Das habe ich mir gedacht.<br />
<em> &#8220;So, ick muss ma. Frau wees garnich wo ich bin. Nich dat se denkt, mir hätten en <a title="Erklärung" href="http://www.koelsch-woerterbuch.de/fisternoellche-auf-deutsch-422.html" target="_blank">Fisternöllchen</a></em><em>.&#8221;</em><br />
Lacht sich kaputt &#8211; mir bleibt das Lachen im Hals stecken bei der Vorstellung.<br />
<em> &#8220;So, wolln ma mal.&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Bis Freitag&#8221;</em><br />
Sage: <em>&#8220;Jo!&#8221;</em></p>
<p><em>Fortsetzung folgt</em></p>
<p>* Die Kurzgeschichten “Noch’n Pils?” sind geistiges Eigentum von Frau Petra Liebreiz. Verlinkungen sind erlaubt und erwünscht unter Berücksichtigung des unveränderlichen textlichen Originals und einen Hinweis auf die Autorin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>public: Opera 10.60</title>
		<link>http://www.linuxation.de/2010/07/01/norwegischer-webbrowser-opera-10-60-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neo67</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend gab es Joseph B.- Lien in seinem Opera Blog bekannt. Mit der Version 10.60 kommen zwei echte Verbesserungen auf Linux User zu: Zum Ersten ist die 10.60 seit der 10.10 wieder die erste stabile Version und diese wird es auch in die Repositories schaffen, wenn keine gravierenden Fehler zu finden sind. Zum Zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_banner.png"><img class="alignleft size-full wp-image-449" title="opera_1060_banner" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_banner.png" alt="" width="252" height="162" /></a> Gestern Abend gab es Joseph B.- Lien in seinem <a title="Opera Blog" href="http://my.opera.com/portalnews/blog/2010/06/30/opera-10-60-released-faster-than-the-fastest" target="_blank">Opera Blog</a> bekannt.</p>
<p>Mit der Version 10.60 kommen zwei echte Verbesserungen auf Linux User zu:</p>
<p>Zum Ersten ist die 10.60 seit der 10.10 wieder die erste stabile Version und diese wird es auch in die Repositories schaffen, wenn keine gravierenden Fehler zu finden sind. Zum Zweiten benötigt die 10.60er keine <em>libqt3_mt</em> Bibliothek mehr.<span id="more-448"></span></p>
<p>Opera nutzt jetzt das, was da ist oder bringt eine einfache eigene Lösung mit. So bleibt dem GNOME User erspart, sich KDE Bibliotheken auf das System holen zu müssen.</p>
<p>Andere Dinge wie Geschwindigkeitsvorteile bis zu 50% scheinen mir eher marktschreierische Qualitäten zu haben.</p>
<p>Zudem wurde <a title="WebM Projekt" href="http://www.webmproject.org/" target="_blank">WebM</a> Support implementiert. Opera hatte das Format H.264 strickt <a title="Opera lehnt H.264 ab" href="http://www.pressetext.com/news/100126019/youtube-experiment-auch-opera-schiesst-quer/" target="_blank">abgelehnt</a> und ist für offene Standards eingetreten. Und mit dem eingebauten WebM Support ist Opera auch der erste Browser, der dieses Format in einer finalen Version unterstützt.</p>
<p>Und dennoch haben wir uns die 10.60 einmal genauer angeschaut und auch den Vorgänger getestet&#8230;. wegen der 50% natürlich. :-)</p>
<p>Fangen wir also mit der 10.10er Version erste einmal an. Diese Version ist zur Zeit noch über die Repositories zu erhalten und verlangt auch nach der Qt3 Bibliothek. Getestet wird auf einem Linux Mint 9 GNOME System in einer VMWare Umgebung mit 3D Unterstützung und 4GB RAM.</p>
<p>Einen Aufruf der linuxmintusers.de Website schafft er immerhin ohne Cache in knappen 5 Sekunden im Mittel (3 Versuche zu unterschiedlichen Zeiten).  Dann müsste ja quasi die neue Version mit halsbrecherischen 2,5 Sekunden auskommen. Wir werden sehen.</p>
<p>Gleich fällt der Version auf, dass sie veraltet ist und das wollen wir natürlich nutzen.</p>
<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1010_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-452" title="opera_1010_2" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1010_2.jpg" alt="" width="500" height="368" /></a></p>
<p>Über gedebi installiere ich die 10.60er, die dann auch über das Menü abrufbar ist.</p>
<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-453" title="opera_1060_1" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_1.jpg" alt="" width="500" height="331" /></a></p>
<p>Nachdem ich dann auch der überflüssigen Qt3 Bibliothek die rote Karte gezeigt habe, sprich vom System durch Deinstallation entfernt habe, kann ich einen Performance Zuwachs beim Aufruf der Seiten, der sich im Bereich 20-40% bewegt, feststellen. Die komplette spiegel.de Website durch die VMWare durch in ca. 5 Sekunden bei zu ladenden 143 Objekten ist eine gute Zeit, im <a title="Pressemitteilug" href="http://www.opera.com/press/releases/2009/02/12/" target="_blank">Turbomodus</a> spart der Browser sich nochmals 1 &#8211; 2 Sekunden.</p>
<p>Gleichzeitig benötigt Firefox 3.6.3 für das Laden der spiegel.de auch nur zwischen 3 &amp; 4 Sekunden.<br />
Diese Ladezeit Ergebnisse haben auch bei mehreren Versuchen und anderen Website ihren Bestand.</p>
<p>Fazit hier: Schneller geworden ja, aber nicht unbedingt schneller wie andere. Trotzdem gebe ich zu Bedenken, dass meine Testergebnisse für mein System hier (Hardware, Treiber, Anbindung etc.) aussagekräftig sind. Für den Hersteller von Opera ist sein Testsystem und die dort erzielten Ergebnisse ausschlaggebend. Und das gilt für jedes System und auch für die meisten Vergleiche dieser Art.</p>
<p>Opera ist voll mit Funktionen, was nicht immer zu Übersichtlichkeit beiträgt:</p>
<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-456" title="opera_1060_2" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_2.jpg" alt="" width="500" height="328" /></a></p>
<p>Opera bringt nicht nur einen Mail-, FTP- und Chat-Client mit, sondern gleich einen kleinen Web Server.</p>
<p>Und tatsächlich habe ich nach 5 Minuten via Operas &#8220;Unite-Dienst&#8221; einen kleinen Passwort geschützten Webserver laufen und könnte jetzt Webseiten veröffentlichen. Das dieser Dienst durch eine Firebox Firewall durchzugehen scheint, ist weniger schön, aber nun gut.</p>
<p><a href="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_31.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-459" title="opera_1060_3" src="http://www.linuxation.de/wp-content/uploads/2010/07/opera_1060_31.jpg" alt="" width="499" height="316" /></a></p>
<p>Da mir Opera von der Bedienung her ganz gut gefällt und auch die Geschwindigkeit gut ist, werde ich diese Software die nächsten Wochen einmal genauer testen und diesem kleinen Bericht einen neuen anhängen.</p>
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